Über mich

Ursprünglich komme ich aus einem Dorf in Hessen. Ich bin gelernte Krankenschwester und habe einige Jahre in diesem Beruf gearbeitet in Hessen und Baden Württemberg. Mit meinem Mann und meinen beiden Kindern bin ich 1992 nach England gegangen, um Englisch zu lernen und dort zu studieren. Dort hatte ich meinen ersten handfesten Kulturschock. Ich hätte nicht gedacht, dass wir im innereuropäischen Raum so unterschiedlich sind. Wir haben für zwei Jahre  an einem interkulturellen theologischen College studiert. Sowohl Dozenten, als auch Studenten von allen Kontinenten waren vertreten. Es war ein Aha-Erlebnis, dass mein Nabel der Welt nur mein Nabel der Welt ist. Ich habe nicht über andere Kulturen gelernt, sondern mit und von ihnen. Das war eine lebensverändernde Erfahrung und eine gute Vorbereitung für das Leben in Kenia, wo wir 1997 hin gezogen sind. Wir haben bis 2006 in Nairobi gelebt. Ich habe gelernt, mit Stromausfällen, Wasserknappheit und Unruhen zu leben, habe die Mentalität der Menschen dort bewundert und die Schönheit der Natur genossen. Auch das war eine lebensverändernde Erfahrung. Inzwischen sind die Kinder längst erwachsen und ich lebe seit einigen Jahren mit meinem Mann und Hund  im Norden Deutschlands, 
Veränderungen und Herausforderungen haben mein Leben bestimmt. Das hat mich geprägt. Es hat mir gezeigt, dass ich daran wachsen und mich weiter entwickeln kann. Hilfreich war es, immer wieder Menschen an der Seite zu haben, mit denen ich reden konnte. Darum will ich Menschen zur Seite stehen, die in Veränderung und Herausforderung stehen. Ich arbeite mit einem großen Oldenburger namens Cygan, der seit vielen Jahren bei Heinrich Marschewski als eins der Kutschpferde die unterschiedlichsten Menschen durch schöne Gegenden fährt. Jetzt arbeitet er auch mit mir als Co-Coach. Er ist freundlich und neugierig und heißt Menschen auf seinem Platz willkommen.